NATIONALBOLSCHEWISTISCHES GESCHWÄTZ

Der Mensch kann nicht kommunizieren; nur die Kommunikation kann kommunizieren.*

Das Wort selbst ist Dialog, indem es seine Antworten, also alle Interpretationen, Negationen und Kollaterale, mitdenkt, die Antwort denkt dagegen das Wort, den Sprecher und dessen System von Interpretationen mit. Der Glaube, die Welt, – selbst auch nur trivial: den Nachbarn und seine Gründe – erkennen zu können, ist Wunschdenken, Aberglaube und Hybris. Andererseits weiß der Traum mehr als das Gedächtnis, das Unbewusste mehr als das Bewusstsein, das Subjektive mehr als das nur vermeintlich Objektive. Daher kommt das Wort Lippenbekenntnis, denn Bekenntnis ist mehr als Wort oder gar als Credo, Bekenntnis kann es nur im Verhalten geben. Das Schicksal jeder Botschaft ist folgerichtig Palimpsest.

Und obwohl das alles seit langem bekannt ist, tat sich das 20. Jahrhundert und seine bis heute währenden Ausläufer nicht nur durch nationale und bolschewistische Schreckensherrschaften hervor, sondern auch durch eine Rhetorik, die sowohl die Nationalisten als auch die Bolschewisten ansprach.

Das Wort Bolschewisten ist selbst zur Ironie geworden, denn es bezeichnete ursprünglich die Mehrheit in der russischen Sozialdemokratie, die sich dann bald abspaltete. Nach Lenins Tod war der Weg endgültig frei für die nationale Variante des Bolschewismus: Stalin, obwohl selbst Georgier, setzte er den großrussischen Imperialismus der Zaren, die sich selbst Selbstherrscher aller Russen nannten, nicht nur fort, sondern forcierte ihn bis zum Genozid der anderen. Die Internationale, deren letztes Gefecht in ihrer Hymne besungen wurde, war tatsächlich nicht nur in Moskau untergebracht, sondern auch Moskau unterworfen. Ihr einziger nichtrussischer Generalsekretär wurde folgerichtig vergiftet. Diesen Ermordungsmodus hat Putin wiederbelebt. Ihm schwebt – in der Nachfolge von Stalin und von Slobodan Miloševic – eine Art panslawisches, aber auch kolonialmultiethnisches Imperium vor. Die von Kohl einst apostrophierte ‚Gnade der späten Geburt‘ trifft jetzt mit Putin uns: wir können von Glück reden, dass er nicht schon früher an die Macht kam, denn dann wäre seine Wirkung noch verheerender gewesen. Aber Putin wird bald durch eine Armee besiegt sein, die vor einem halben Jahr noch keiner kannte und der keiner mehr als eine Woche des Überlebens vorausgesagt hätte. Putin ist dieses ‚letzte Gefecht‘, die Reprise des Untergangs der Sowjetunion, und wieder wird es eine geopolitische Katastrophe nur für die eigenen alten Leute sein, die anderen und die Welt werden zum zweiten Mal aufatmen.

In Deutschland dagegen wird der clowneske Charakter der nationalbolschewistischen Redner besonders in den Demonstrationen ihrer Anhänger deutlich. Man muss sie aber mit zwei Gründen entlasten: erstens kann eine Sache, eine Idee noch so hehr und heilig sein, die Anhänger zerren sie in Streit, Teilung und Korruption, wie ja auch die besten Atheisten die Mullahs und die Kardinäle sind. Und zweitens: jede Demonstration hat karnevaleske Züge, wie jeder Karneval demonstrativ ist, etwas zeigen will und vor allem darf. Vielleicht ist die Demonstration auf der Straße überhaupt eine Ausgeburt des Karnevals. Die gegenwärtige infantile Trommelei und Plakatiererei sowie das dazu passende Geschrei sprechen dafür.

Während es den nationalbolschewistischen Machthabern wenigstens noch um ihre Macht ging, obwohl man sich natürlich fragen kann, was eine Macht macht, die alles zerstört, den so genannten Gegner und die eigenen Leute und das eigene Land, geht es den heutigen, sich halbintellektuell gebärdenden Nationalbolschewisten dagegen nur um das Geld. Halbintellektuell gebärden sie sich, weil sie von Leuten verstanden werden wollen, die mit selbstgemalten Plakaten ‚Wir sind das Volk‘ schreiend durch die Kleinstädte laufen. In den Großstädten werden immer Menschen aus dem gesamten Bundesgebiet zusammengekarrt, ganz so wie bei den machtversessenen Vorbildern. Die Losung, dass jemand, eine Menge Menschen, das Volk sei, stammt bekanntlich aus dem Niedergang der DDR, wo die Herrschenden sich selbst zu Führern des Volkes ernannt hatten, der korrekte Terminus war ‚Arbeiterführer‘. Dieser Anspruch einer ‚wahren Volksherrschaft‘ wurde von den damals Demonstrierenden zerschmettert.

Die heutigen, rein rhetorisch handelnden Nationalbolschewisten Wagenknecht, Weidel, Höcke und Precht beharren auf Etiketten statt auf Argumenten. Sie genießen ihre mediale Präsenz und Berühmtheit, um immer wieder dasselbe zu sagen. Genau dieser Impuls ist es, der den protestierenden Mengen die Stichworte liefert: erst wurde das ganze schöne deutsche (?) Geld an Griechenland verschenkt und verschwendet, dann wurden durch die Bundeskanzlerin persönlich illegale Flüchtlinge eingeladen, obwohl sie Monate und Jahre zuvor schon losgewandert waren. Es entging den nationalbolschewistischen Führern und ihrer mimetischen Gefolgschaft ganz, dass die Flüchtlingsbewegung biblische Ausmaße in Raum und Zeit hatte. Besonders perfide war der Versuch der Aushebelung des ganz einfachen menschlichen Reflexes des berühmten ‚Wir schaffen das‘, der auf den Bahnhöfen und in den Asylbewerberheimen durch ein millionenfaches ‚Wir helfen euch‘ beantwortet wurde. Corona wurde als Pandemie gleich ganz geleugnet, die tastenden Maßnahmen beider Regierungen in Bausch und Bogen verurteilt. Den bisherigen Gipfel erreichte die geldgierige Protestbewegung im Ukrainekrieg. Hier wurden und werden immer wieder Opfer und Täter umgekehrt. Putin wird als das Opfer zunächst der NATO und dann der Sanktionen dargestellt. Jedes neue Narrativ von Putin – und das sind die alten Erzählungen aus dem Kalten Krieg – wird begierig weitergegeben. Die Ukraine wird, als ob die Mehrheit der Bevölkerung das nicht wüsste, als ebenso korrupt bezeichnet wie Russland, und daraus werden zwei Schlüsse gezogen, dass man dann gleich bei Russland hätte bleiben können und dass man deshalb der Ukraine nicht helfen müsste. Woher kommt nur eine derart unmenschliche Verkehrung, dass man jemandem, der Fehler hat oder macht, nicht helfen müsste, bei gleichzeitiger ständiger Berufung auf ‚unsere Werte‘. Unsere Werte heißen Solidarität oder Nächstenliebe, Kooperation und Aufklärung, Demokratie und Bildung.

Nationalbolschewismus ist ein harter und zudem historisch belasteter Begriff, der also auch eher ironisch gemeint ist für Demagogen, die vorgeben, sich um die soziale Lage ihrer follower kümmern zu wollen. Nur wie will man das aus der Opposition oder – noch ferner – aus der pseudointellektuellen Beobachterposition schaffen? Es ist schon sehr scheinheilig, mit sicheren überdurchschnittlichen Einkünften der Anwalt der Armen sein zu wollen. Vielmehr scheint diese neue Variante des Tribalismus, die die eigenen Leute zuerst in die Opferposition verfrachtet und dann auf die Straße schickt, heuchlerisch, scheinheilig und in höchstem Maße unredlich. Jeder weiß, dass alle Versuche einer kommunistisch organisierten Wirtschaft bisher gescheitert sind, zumal sie immer, bis auf den heutigen Tag, mit staatlicher Repression verbunden waren und sind. Statt tribalistische Reden zu schwingen, müssen wir immer mehr Menschen überzeugen, sich einzubringen, an den Werten festzuhalten, die sich Jahrtausende bewährt haben, sich weiterzubilden, um mehr Geld verdienen zu können.

Dies sollen die Politiker der Parteien weiter ausführen und in die Praxis umsetzen, auf deren Fahnen Solidarität und Gerechtigkeit geschrieben stehen.

Hier soll noch einmal an die möglichen Verheerungen durch Sprache erinnert werden:

Auch ein guter Rhetoriker muss an seinen Taten gemessen werden. Schöne Sprüche, Witz und Schlagfertigkeit haben einen hohen Unterhaltungswert, sind aber sonst wenig hilfreich.

Ein Etikett ist kein Argument. Der Diskurs dagegen benötigt keinen Pranger.

Die Perpetuierung der Sprache der Mörder konterkariert jeden Stolperstein. Er erweckt noch nachträglich und immer wieder den Eindruck, dass es doch Wertunterschiede zwischen den einzelnen Menschengruppen, ‚Stämmen‘, Ethnien, Völkern und Nationen geben könnte. Auch Putin beschwört eine ganz besondere russische Geschichte eines monolithischen Blocks unveränderlicher Russen, die seit tausend Jahren Großes tun. Aber ein solches Volk, eine solche Gruppe gibt es nicht. Man könnte nun meinen, dass es Vielvölkerstaaten besonders schwer haben, aber sie unterstellen ja immer ein einheitliches und noch dazu ‚reines‘ Volk. Diese ideale, aber auch höchst unmoralische Vorstellung hat zu dem Begriff der ‚ethnischen Säuberungen‘ geführt, der Morde legitimieren sollte, Stalin nannte seine Mordaktionen ‚Säuberungen der Partei‘, Hitler sprach gar von ‚Vernichtung der Juden‘ und ließ dazu ein Biozid namens Zyklon B verwenden, das man damals UNGEZIEFERVERNICHTUNGSMITTEL nannte.

All diese sprachlichen Elemente der Mörder, Diktatoren und Autokraten müssen genau so verschwinden wie der Anschein, dass Ereignisse nur eine – eventuell noch leicht zu beseitigende – Ursache hätten, dass Armut durch Abschaffung des Reichtums selber verschwände und dass immer die anderen schuld sind.            

* Luhmann, Die Wissenschaft der Gesellschaft, Frankfurt/Main 1992

EMPATHIE STATT EMPHASE

 

Nr.  250

Nach dem letzten großen Krieg hat man in Deutschland genauso wie in vielen anderen Ländern hunderte von Kriegsfilmen gesehen. Allerdings war die gewünschte und vorgegebene, durch Kritik und Schule unterstützte und privilegierte Interpretation seitenverkehrt. Die deutsche Seite des Krieges wurde als das beschrieben, was sie war: grausam, unrecht, massenmörderisch. Die alliierte Seite wurde als edel, überlegen und siegreich beschrieben. Lange Zeit wurden Kriegsverbrechen der alliierten Seite ausgespart oder gar tabuisiert, edles Verhalten der deutschen Seite und ihrer Verbündeten verschwiegen. Das änderte sich erst mit Spielbergs Film ‚Schindlers Liste‘ von 1993.

Das dadurch entstandene Fühlen und Denken vieler Menschen in Deutschland wird von der rechten Seite als ‚Schuldkult‘ diskreditiert, was seinen vorläufigen Höhepunkt in der unsagbaren Rede des Bernd Höcke in Dresden am 17. Januar 2017 fand. Die rechte Seite meint seit langem, seit neuestem aber laut und aggressiv, dass sich die Deutschen durch diese seitenverkehrte Interpretation in eine unterwürfige, masochistische Rolle begeben hätten. Weiter kann dann eine Hörigkeit gegenüber den früheren Alliierten konstruiert werden, die alten antisemitischen Klischees können eine Rolle spielen, vor allem aber kommt die alte sozialdarwinistische Sicht wieder zum Vorschein. Da viele Rechte damals wie heute sich nicht auf einer durchschnittlichen Höhe der Bildung befinden, glauben viele von ihnen, dass Sozialdarwinismus Tatsache sei und keine Ansicht oder Theorie. Hitler und Himmler waren vielleicht die wirkmächtigsten Sozialdarwinisten, aber keineswegs die einzigen. Hundertundfünfzig Jahre Evidenz des Sozialdarwinismus haben dauerhafte Wirkung hervorgebracht. Die ständigen Vergleiche Höckes mit Goebbels sind völlig überzogen, Goebbels war ein fanatischer, aber doch auch restintellektueller Redner. Höckes Rhetorik dagegen erreicht noch nicht einmal die eines normalen Oberstudienrates, der er angeblich war, was dem hessischen Bildungswesen zur Schande gereicht.

Wahrscheinlich ist aber etwas ganz anderes passiert. Nur in Westdeutschland wurde von den drei westlichen Besatzungsmächten die Demokratie installiert, in Ostdeutschland dagegen wechselte die zweite Diktatur die erste einfach ab. Das war insofern im Einzelfall bizarr, indem Menschen glaubten, dass sie nun aber wirklich die Wahrheit besäßen. Ein pensionierter, 1945 reaktivierter Lehrer quittierte seinen Dienst erneut, als er von einem kleinen Mädchen gefragt wurde, warum denn Stalin, wenn er doch ein so guter Mensch und im Besitz der Wahrheit wäre, ihren Vater nicht freiließe.  Weder eine psyeudowissenschaftliche Ideologie noch die Demokratie entsprechen einer Wahrheit genannten scheinbaren Übereinstimmung so genannter Fakten mit den Gedanken, kürzer gesagt: es gibt keine Wahrheit. Aber es gibt einerseits Evidenz, das augenscheinlich oder empirisch Erkennbare und auf der anderen Seite die Einübung sozialen Verhaltens. Was wir als Fakt wahrnehmen, wird sofort einem Check unserer Erfahrung, Wahrscheinlichkeit, Evidenz, Wünschbarkeit (…jedes Denken ist Wunsch…), sozialen Grammatik, nicht zuletzt Taktik und Rhetorik unterworfen.  Das Denkbare ist nicht das Sagbare ist nicht das Machbare ist nicht das Wünschbare. Daraus leiten alle Ideologien ab, dass es auch nicht bezweifelbare Dinge gibt. Auch eine noch so universell scheinende Methode wie die Dialektik hat letztlich voraussagbare Ergebnisse, zum Beispiel, dass aus quantitativen Veränderungen qualitative entstünden. Das führt in die quantenmechanische Diskussion hinein, inwiefern das Verhalten der Dinge, insbesondere der Elementarteilchen, gesetzmäßig, also vorhersehbar sei. Dieser Diskurs hält seit Bohr, Heisenberg und Einstein an. Wir können nur schwer an die Willkür des Faktischen geschweige denn seine normative Kraft oder den Zufall glauben.  Gesetze, Götter und Identitäten sind uns lieber.

Wahrscheinlich ist also passiert, dass wir durch Literatur und  Filme, durch Geschichtsbetrachtung und Interpretation in siebzig Jahren gelernt haben, uns in das einzufühlen, was unsere Vorfahren noch als feindlich empfunden haben, ob es ihnen nun eingeredet worden oder tatsächlich in ihr Bewusstsein übergegangen war.  Erst im zwanzigsten Jahrhundert dämmerte der Gedanke auf, dass Solidarität einen evolutionären Vorteil bringt, obwohl die Gewaltlosigkeit Bestandteil vieler Religionen, vor allem aber des ursprünglichen Christentums ist. Krieg scheint immer die schnellere Lösung zu sein. Allerdings verkennen alle Kriegsapologeten, dass es keine Sieger gibt. Jedesmal wenn man sich auf den wohl eher sagenhaften König Pyrrhos beruft, wird nachgefragt, wer das sei. Dagegen kennen alle Hannibal und seinen scheinbar siegreichen Gegner Scipio Africanus, Wallenstein und Gustav II. Adolf, ein Krieger, nachdem sogar Kirchen benannt sind, in denen wahrscheinlich steht: wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen. Selbst Rommel und Eisenhower sind bekannter als Pyrrhos.

Wenn wir weiter aufhören würden, die Menschen nach ihrer Herkunft zu klassifizieren und schneller auf die Sprache der Täter verzichten könnten, so sollten wir auf diesem Weg der Vermenschlichung der menschlichen Gesellschaft auch besser vorankommen. Für unsere Gesellschaft ist es nicht wichtig, wo ein Mensch herkommt, sondern wo er hinwill. Will er Mitglied unserer empathischen Solidargemeinschaft werden, so ist er willkommen, egal ob er durch Geburt oder durch Migration hergekommen ist. Will er nicht Mitglied dieser Gemeinschaft werden, haben wir ein Problem, das wir nicht durch Ausschluss lösen können, auch nicht durch verbalen Ausschluss. Wir können annehmen, dass das Erstarken rechter Gruppierungen auch durch den ständigen verbalen Ausschluss durch die demokratische und pluralistische Gesellschaft ermöglicht wurde. Empathie ist also einerseits die Voraussetzung, andererseits das Ergebnis seitenverkehrter Interpretation, pluralistischen Handelns und demokratischer Voraussetzungen. Es handelt sich um eine permanente Unumkehrbarkeit und Unvorhersehbarkeit sozialer Prozesse, einfacher gesagt, gibt es eben keine Gesetzmäßigkeit gesellschaftlicher Entwicklungen und jedes Handeln hat Folgen, auch wenn wir sie nicht sehen oder sogar nicht sehen können. Wir sollten statt WOHER lieber WOHIN fragen, aber beides ist nur schwer beantwortbar.  Sir Karl Poppers Konzept der offenen Gesellschaft (das Buch erschien 1945) muss um diesen Aspekt erweitert werden: die Erziehung zur Einfühlung. Demzufolge ist es kein Zufall, sondern  notwendige Folge des bisherigen Handelns der letzten siebzig Jahre, dass es zu einer Renaissance des Fahrrads kam und dass wir uns von der Massentierhaltung abwenden. Dass es in Europa keinen Krieg mehr geben wird und wir immer mehr zu einer multinationalen und multikulturellen empathischen Gemeinschaft werden, die daraus folgend nur demokratisch, pluralistisch und offen sein kann, ist wünschenswert und absehbar. Das Ziel jeder Bildung ist soziale Durchlässigkeit. Nicht der Reiche steht dem gegenüber, sondern der Ignorant.

Der Mensch ist kein Mann deutscher, heterosexueller, rechtshändischer, unbezweifelbarer, weißer,  starker und siegessicherer Herkunft, sondern eine fragile Existenz. Es gibt keine Identitäten, sondern nur Entitäten.

Dass einige hundert Kriegsfilme solch einen Fortschritt gebracht haben, lässt hoffen.